Pflege

Autopflege

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Spätestens, wenn auf der Motorhaube des Autos die ersten Sonnenstrahlen reflektieren und sich kalter Fahrtwind in eine laue Briese verwandelt, kommt unweigerlich der Gedanke an einen Frühjahrsputz für den Gebrauchtwagen. Auf diesen Moment warten Hersteller von allerlei Pflegeprodukten, die eine schnelle und gründliche Reinigung des Autos garantieren sollen. Wer den oft sündhaft teuren Tinkturen nicht über den Weg traut oder einfach etwas Geld sparen möchte, fährt auch mit bewährten Hausmitteln gut, die dem Schmutz am Auto zu Leibe rücken.

Als sehr hartnäckig erweisen sich beispielsweise immer wieder Ablagerungen und Schmutzreste an der Stoßstange. Wer häufig mit dem Auto auf Landstraßen unterwegs ist und während der Frühlingszeit einen Blick auf die Autofront riskiert, findet Blüten- und Fliegenreste in Hülle und Fülle vor. Bewährt hat sich hier der unkonventionelle Einsatz von Cola, die aufgrund ihres Säuregehalts hervorragend für die Entfernung von Insekten geeignet ist. Eine Nachwäsche per Hand mit ein paar Spritzern lauwarmem Wasser entfernt wiederum klebrige Rückstände des süßen Getränks.

Ebenfalls gutes Geld verdienen die Hersteller von Lederpolitur, auf die von Fahrern teurer Autos gerne zurückgegriffen wird, um das empfindliche Interieur zu pflegen. Während solche Mittel für zwanzig und mehr Euro über die Ladentheke gehen, ist der gleiche Pflegeeffekt auch für unter zwei Euro durchzuführen. Eine Schale warmes Wasser versetzt mit einigen Tropfen gewöhnlichem Spülmittel entfernt Schmutzreste von Ledersitzen, indem mit einem weichen Schwamm und kreisförmigen Bewegungen über die Garnitur gewischt wird. Gut getrocknet sind die Ledersitze im Auto danach bereit für eine Feuchtigkeitspflege nach altem Hausrezept. Dazu benötigt wird lediglich ein feines Baumwolltuch und etwas Hand- oder Gesichtscreme, die gut eingezogen für lang anhaltenden Glanz und pflegende Feuchtigkeit sorgt.

Wer vor dem Autoverkauf steht und sich fragt, wie sich wertmindernder Rauchgeruch aus dem Gebrauchtwagen entfernen lässt, kann einige Euro sparen, indem er auf eine aufwendige Ozon-Reinigung beim Fachhändler verzichtet und über die Nacht einige Cafépads auf der Rückbank platziert, die den Rauchgeruch aufnehmen. Gut gelüftet verschwinden im Anschluss auch zurückgebliebene Café-Gerüche.

Im Fernsehen, im Radio oder in der Tagespresse hört man oder liest es oft – nehmen Sie an diesem Gewinnspiel teil und gewinnen Sie ein nagelneues Auto. Doch ist die Teilnahme an Gewinnspielen mit einem Auto wirklich so einfach?

Autogewinnspiele im Internet gibt es wie Sand am Meer – dabei häufig als Werbebanner wie „Gewinnen Sie ein Audi A3“ oder „Der Fiat 500 kann Ihres sein“ gekennzeichnet. Die Teilnahme an diesen Auto Gewinnspielen ist in der Regel sehr einfach. Dabei müssen Sie einfache Formulare ausfüllen. Dort werden Ihre Daten wie: Name, Nachname, Adresse und auch die E-Mail-Adresse abgefragt. Anschließend muss man noch die AGB bestätigen und schon ist man im Lostopf dabei.

Ist man der Glückliche und gewinnt wirklich das Auto, hat man weitere Sorgen. Welches Nummerschild nehme ich? Wo lasse ich mein Auto pflegen? Verschenke ich das Auto an meine Frau oder bekommt es mein Kind zum 18. Geburtstag? Fragen über Fragen nach dem Gewinn des Autos, dabei sollte man strategisch vorgehen und das Auto erst mal abholen bzw. liefern lassen. Falls man Geld braucht, ist es ratsam, das Auto direkt weiterzuverkaufen. Will man das Auto behalten ist die Pflege wichtig, schließlich soll das gewonnene Auto auch sauber sein.

Die Pflege vom Auto ist die andere Frage – dabei gibt es zwei Möglichkeiten, man pflegt es selbst oder lässt es pflegen. Ein sauberes Auto macht immer einen guten Eindruck und man fühlt sich sowohl als Fahrer und als Mitfahrer im Auto wohler. Die Selbstpflege beginnt in der Waschanlage und man beginnt mit der Hochdruckwäsche und über die Schaumbürste endet es bei der Glanztrocknung. Anschließend muss das Auto auch innen gereinigt und gesaugt werden. Eine andere Möglichkeit ist, das Auto den Pflegefachkräften zu überlassen. Dabei wird das Auto dort sowohl innen auch außen komplett gereinigt – spart zwar Zeit und Kräfte, aber ist wesentlich teurer als das Selbstreinigen.

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Die Pflege des Autos ist sehr weitläufig und es gibt in dem Sinn keine allgemeingültige Anleitung. Was der eine wichtig empfindet, findet der andere wiederrum überflüssig. Sobald der Winter aber vorbei ist sollte man sein Auto gründlich reinigen. Mit dem Hochdruckreiniger lässt sich der Schmutz und der Dreck am Unterboden und an den Radkästen entfernen. Dort sammelt sich der Dreck in der höchsten Konzentration an.

Bei den Reifen sollte man sehr vorsichtig mit dem Hochdruckreiniger umgehen um die Reifen nicht zu beschädigen. Durch das Streusalz leiden Reifen und Felgen am meisten. Vor der eigentlichen Wäsche sollte unbedingt ein Felgenreiniger aufgetragen werden der die Felgen säubert und gleichzeitig pflegt. Den Winter über hat sich Schmutz an den Außenseiten der Autoteile und an den Innenseiten der Scheiben angelagert. Am besten hantiert man mit einem Scheibenreiniger und beseitigt den in den Wintermonaten angesammelten Schmutz.

Die Wischblätter werden während des Winters durch festfrieren durch Schnee und Eis extremen Belastungen ausgesetzt. Sobald die Wischblätter Streifen bzw. Schlieren hinterlassen sollten man diese auswechseln. Nach erledigter Vorarbeit ist das Auto fertig vorbereitet für die Autowaschanlage. Danach sollte eine gute Pflege des Wagens ein Abwischen der Wasserreste beinhalten. So können Kalkflecken vermieden werden.

Meistens tauchen nach der Wäsche kleine Kratzer und oder Steinschläge auf. Die sollten mit einem Lackstift behandelt werden um rostige Stellen auf dem Lack zu vermeiden. Um den Glanz des Lacks aufzufrischen empfiehlt es mit einer Politur über den gesamten Wagen drüber zu gehen. Zum weiteren Schutz des Lacks kann auch Autowachs verwendet werden. Zur Pflege von ermatteten Chromleisten bietet sich Polierpaste an und lässt diese Teile wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Gummiteile am Auto benötigen ebenfalls besondere Aufmerksamkeit und lassen sich mit Gummipflegemittel vor Versprödung schützen und bewirkt, dass die Teile weiterhin gut dichten. Zum Abschluss der Großen Säuberung gehört der Innenraum. Die während der Wintermonate angesammelten Hilfsmittel wie Schneeketten, Schaufel, Besen und ähnliches haben im Sommer nichts im Auto verloren. Die Fußmatten bleiben bei guter Pflege und Reinigung auch länger erhalten und zum guten Schluss einmal gründlich Staubsaugen.

Andrea Damm / pixelio.de

Schaut man sich die Preise für aktuelle Neu- oder auch Jahreswagen an, so könnte einem als Verbraucher schnell etwas schwindelig

zumute werden. Gerade für Autos, die über die Klassen Kleinst- oder Kleinwagen hinaus gehen, müssen oftmals Summen weit über 20.000 Euro eingeplant werden. Hier stellt sich auch immer wieder die Frage nach einer passenden Finanzierung.

Oftmals bieten Händler den Kunden, die sich ein Auto nicht gleich in einer Summe leisten können das Leasing als attraktive Finanzierungsoption an. Dies lohnt sich jedoch nur in den seltensten Fällen für Privatpersonen. Beim Firmenleasing sieht die Sache etwas anders aus, wegen der steuerlichen Absetzbarkeit. Privatkunden werden hier jedoch recht häufig über den Tisch gezogen.

Man sollte sich einfach mal vor Augen führen, wie sich das Leasing im direkten Vergleich zu einem günstigen Ratenkredit verhält. Finanziert man sein Fahrzeug auf Kredit, so zahlt man, wie beim Leasing auch, regelmäßige monatliche Raten. Nach einer Zeit X gehört einen dann das Fahrzeug. Anders ist es beim Leasing: Hier zahlt man ebenfalls Raten, gibt den Wagen jedoch zurück – und schlimmer noch: Man zahlt am Ende auch oftmals noch drauf! Hier wird dann nämlich meist die große Rechnung aufgemacht und dem Leasingkunden wird jeder auch noch so kleine Kratzer am Fahrzeug in Rechnung gestellt.

Diese direkte Gegenüberstellung von Ratenkredit und Leasing zeigt schnell, dass es der Kredit ist, der sich weitaus mehr lohnt. Dies ist in der Regel auch dann der Fall, wenn die monatlichen Kreditkarten deutlich über den Leasingraten liegen. Man sollte sich also besser zwei Mal überlegen, ob man einen Leasingvertrag für das neue Auto wirklich unterschreibt.

Natürlich sollte man aber auch beim Kredit ein kleines Grundkapital zur Verfügung haben und das Fahrzeug nach Möglichkeit nicht komplett finanzieren müssen. Andernfalls stellt sich die Frage, ob man sich das Auto tatsächlich leisten kann oder nicht. Auch sollte die Laufzeit des entsprechenden Kredites nicht all zu lang gewählt werden.

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Wer sein Auto liebt, der möchte auch das es wann immer es möglich gut aussieht. Dazu gehört natürlich auch, dass der Wagen ab und an von Schmutz befreit, ausgesaugt oder poliert wird, da mit er strahlend da steht. Nur welche Produkte eignen sich hier am besten und was machen die Mitelchen eigentlich mit der Umwelt?

Man sollte bedenken, dass alles was man auf seinem Fahrzeuglack aufbringt oder in die Scheibenwaschanlage füllt, letzten Endes in irgendeiner Weise in er Umwelt landet. Schließlich wäscht der Regen mit der Zeit das Reibungsmittel oder spezielle Wachse / Polituren wieder ab und am Ende landet alles im Erdreich, ebenso wie beispielsweise auch der Frostschutz der Scheibenwaschanlage. Somit sollte man schon darauf bedacht sein, hier Produkte zu verwenden, die gut zur Umwelt sind, bzw. den Schaden so gering wie möglich halten.

“Cleantech” ist in diesem Zusammenhang das Stichwort! Unternehmen bzw. Hersteller die sich Cleantech-Verfahren auf die Fahne geschrieben haben, sind unter anderem auch darauf bedacht, Autopflegemittel herzustellen, die auf der einen Seite hoch-wirksam sind und auf der anderen Seite der Umwelt so wenig wie möglich schaden. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen den Umweltschutz wirklich wichtig nehmen (was sich zum Beispiel auch durch einen immer geringeren Verbrauch beim Auto bemerkbar macht), ist ein guter ökologischer “Fußabdruck” eines Auto-Pflegemittels zu einem echten Verkaufsargument geworden.

Immer mehr Hersteller widmen sich also der Produktion solcher Öko-Pflegemittel. So manch ein Anleger hat dies inzwischen auch erkannt und setzt auf diesen neuen Trend, in dem er zum Beispiel mit dem Investor Thomaslloyd Cleantech auf Firmen setzt, die sich mit der Herstellung solcher Mittel befassen. Cleantech ist auf alle Fälle einer der Zukunftstrends schlechthin.

Stefan Bayer  / pixelio.de

Stefan Bayer / pixelio.de

Ein Fahrzeug will nicht nur benutzt werden, es braucht auch eine entsprechende Autopflege und muss in regelmässigem Abstand gewartet werden, damit wir lange Freude an ihm haben. Deshalb ist es für einen Autofahrer sehr wichtig, einen KFZ Mechaniker zu finden, der sein Handwerk versteht.

Ein Neufahrzeug geben wir gezwungenermassen regelmässig zur Inspektion, um die Werksgarantie nicht zu verlieren. Dadurch erhält das Auto anfangs die notwendige Autopflege, da es von einem KFZ Mechaniker durchgecheckt wird. Ist die Garantiezeit jedoch abgelaufen, ziehen viele Autofahrer es vor, sich das Geld für Inspektionen und Autopflege zu sparen. Diese Sparmaßnahme kann mitunter sehr kostspielig werden und ein eventuelles Liegengbleiben des Fahrzeugs hätte vermieden werden können, wären wir rechtzeitig zu einem KFZ Mechaniker gegangen. Deshalb ist es ratsam jedes Fahrzeug regelmässig einer Inspektion zu unterziehen, denn die Autopflege ist sehr wichtig.

Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich Kostenvoranschläge von KFZ Werkstätten für Inspektionen geben. Ihr KFZ Mechaniker weiss genau, wann welche Teile vorzugsweise ausgewechselt werden müssen, um Schlimmeres zu vermeiden. Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Fahrzeug aus vielen Einzelteilen besteht, die mit der Zeit verschleissen. Wird z.B. eine Verteilerkette von Ihrem KFZ Mechaniker rechtzeitig ausgewechselt, vermeiden Sie dadurch einen eventuellen Motorschaden, der hohe Instandsetzungskosten nach sich ziehen würde. Bremsen und Reifen müssen auch häufiger untersucht werden. Deshalb unser Rat: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Eine korrekte Autopflege ist sehr wichtig, denn sie dient Ihrer Verkehrssicherheit und verhindert hohe Reparaturkosten sowie böse Überraschungen.

Für alle Autobesitzer ist die Autowäsche und Pflege immer wieder ein wichtiges Thema.
Die Zeiten, in denen man sein Auto noch vor der eigenen Garage waschen durfte, sind längst verjährt und wer sich dem widersetzt begeht eine Straftat.

Waschanlagen bieten den optimalen Bereich sein Auto zu waschen und einer gründlichen Pflege zu unterziehen.
Die Autopflege ist für die meisten Besitzer von enormer Wichtigkeit, zumal ein verschmutztes Auto nicht unbedingt ein optisch positives Erscheinungsbild darbietet.
Und genau das ist wichtig.

Das Auto ist ein Statussymbol, quasi das Aushängeschild des Besitzers.
Wenn wir ein stark verschmutzen Wagen sehen, rümpfen wir eher die Nase, als dass wir vor Bewunderung den Hut ziehen.

Manch einer fährt wöchentlich regelmäßig in die Waschanlage. Andere wiederum passieren eine Waschanlage einmal im Monat, manche noch seltener.
Doch ganz gleich wie oft der Service der Waschanlage genutzt wird, die Autopflege in einer dieser Anlagen ist durchaus vorteilhaft.

Je nach Vorhaben gibt es hier verschiedene Angebot, die von einer einfachen Wäsche bis hin zu Detailarbeiten führen.
Die einfache Wäsche bedarf nur wenige Minuten, wobei eine gründlichere Reinigung, inklusive Glanz oder auch Politur, mehrere Minuten in Anspruch nehmen kann.

Auch die Innenreinigung empfiehlt sich in einer dieser Waschanlagen.
Vorhandene Reinigungsmöglichkeiten und ausreichend Platz bieten hier eine optimale Nutzung.
Ebenfalls bieten die vorhandenen Sauger eine leistungsstarke Saugkraft und eine gute Vorrichtung um auch in die kleinsten Ecken zu gelangen.

Wer also die Möglichkeiten einer Waschanlage nutzt, um seine Autopflege vorzunehmen, hat die besten Möglichkeiten vor Ort sein Auto wieder in einem neuen Glanz vorführen zu können.

So heute möchte euch mal folgendes Produkt vorstellen:

Nachdem das Auto richtig gewaschen wird, kann man mit diesen Produkt wunderbar das Auto wachsen.
Der Lack erhält durch den hohem Carnaubawachsanteil lang andauernden Schutz.
Die Farbe des Lackes bekommt eine Farbauffrischung und Tiefenglanz.
Besonders zu erwähnen ist der extrem gute langanhaltende Schutz vor Witterungseinflüssen.

Also dieses Produkt benutze ich schon sehr lange und ich bin voll zufrieden damit.
Und wer mich kennt, weiß das ich sehr zimperlich bin, wenn es um den Lack meines Autos geht.

Wieder eine Geschirrspülermischung zusammen rühren und mit einem Fliegenschwamm die Felgen schön sauber machen. Felgen beanspruchen sehr viel Zeit, aber saubere glänzende Räder sind das A und O eines sauberen Autos.

Diese dann auch abledern und Anschließend mit Haarlack ohne Glanzeffekt dünn einsprühen. Der Bremsstaub haftet nicht mehr so schlimm an der Felge

Den Innenraum  aussaugen und nicht nur einmal im Monat.

Kleiner Tipp: Staubtuch ins Handschuhfach legen um mal denn Staub vom Amaturenbrett zu wischen. Natürlich kann man auch mit einem leicht feuchtem Tuch (evtl. mit ein wenig Spülmittel) den Innenraum schön sauber wischen.

Die ersten Male beanspruchen noch relativ viel Zeit, aber irgendwann bekommt man auch hier Routine. Außerdem ist das Auto bei regelmäßigem Waschen ja auch nicht so dreckig.

Als Rhythmus sollte man diese Prozedur alle 2 bis spätestens 3 Wochen wiederholen.

Auto in der Waschanlage

by Rainer Sturm / pixelio.de

Zum Start empfehle ich eine Politur bzw. klassisches Einwachsen. Damit erleichtert man sich in Zukunft das einfache Waschen.

Gewaschen wird das Auto nicht direkt in der Sonne stehend sondern an einem schattigem und windstillen Platz.
Als erstes machst du das Auto nass, mit einem stärkeren Wasserstrahl, am besten du nimmst einen Hochdruckreiniger, aber Vorsicht nicht die Frässdüse aufsetzen sondern die normale Düse.
Wichtig sind auch die Radkästen, dort sammelt sich besonders viel Dreck.

Wenn der grobe Schmutz entfernt ist, seifst du das Auto ein. Dazu nimmst du dir einen Eimer mit lauwarmen Wasser  als Zugabe nimmst du normales Spülmittel (ist das Beste und von auch preisgünstig).
Zum Auftragen nimmst du eine Autobürste oder einen weichen Schwamm.

Den Schaum dann einwirken lassen, “kleine Bierpause 10 bis 15 min.”

Jetzt spühlst du mit Wasser ab und setzt eine weiche Wasch-Bürste auf den Schlauch und gehst wieder über das ganze Auto.

Das wasser ablaufen lassen und mit einem feuchten Lappen aus Leder abledern.