Pflegetipps für Autos

Cleantech-Autopflege – ein gefragtes Thema

Wer sein Auto liebt, der möchte auch das es wann immer es möglich gut aussieht. Dazu gehört natürlich auch, dass der Wagen ab und an von Schmutz befreit, ausgesaugt oder poliert wird, da mit er strahlend da steht. Nur welche Produkte eignen sich hier am besten und was machen die Mitelchen eigentlich mit der Umwelt?

Man sollte bedenken, dass alles was man auf seinem Fahrzeuglack aufbringt oder in die Scheibenwaschanlage füllt, letzten Endes in irgendeiner Weise in er Umwelt landet. Schließlich wäscht der Regen mit der Zeit das Reibungsmittel oder spezielle Wachse / Polituren wieder ab und am Ende landet alles im Erdreich, ebenso wie beispielsweise auch der Frostschutz der Scheibenwaschanlage. Somit sollte man schon darauf bedacht sein, hier Produkte zu verwenden, die gut zur Umwelt sind, bzw. den Schaden so gering wie möglich halten.

“Cleantech” ist in diesem Zusammenhang das Stichwort! Unternehmen bzw. Hersteller die sich Cleantech-Verfahren auf die Fahne geschrieben haben, sind unter anderem auch darauf bedacht, Autopflegemittel herzustellen, die auf der einen Seite hoch-wirksam sind und auf der anderen Seite der Umwelt so wenig wie möglich schaden. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen den Umweltschutz wirklich wichtig nehmen (was sich zum Beispiel auch durch einen immer geringeren Verbrauch beim Auto bemerkbar macht), ist ein guter ökologischer “Fußabdruck” eines Auto-Pflegemittels zu einem echten Verkaufsargument geworden.

Immer mehr Hersteller widmen sich also der Produktion solcher Öko-Pflegemittel. So manch ein Anleger hat dies inzwischen auch erkannt und setzt auf diesen neuen Trend, in dem er zum Beispiel mit dem Investor Thomaslloyd Cleantech auf Firmen setzt, die sich mit der Herstellung solcher Mittel befassen. Cleantech ist auf alle Fälle einer der Zukunftstrends schlechthin.